Wir Bleiben Zuhause und träumen

Wusstest du, dass die Langeweile sogar gut ist?

Wenn du Zeit hast, um dich zu langweilen, dann hast du gleichzeitig Zeit zum Träumen und kannst kreativ sein.

Male doch ein Bild von deinem Traum oder erfinde etwas. Vielleich hast du eine wunderbare Idee oder eine Geschichte, die du mit anderen Kindern teilen möchtest.

Du kannst uns gerne ein Foto von deinem Bild oder deiner Idee/ Erfindung oder deine Geschichte zusenden.

Wir stellen deinen Beitrag auf dieser Seite aus.

 

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Liebe Kinder, vielen Dank für das Einsenden eurer Beiträge! 

 

Viel Spaß beim Lesen der Geschichte vom Mayssa 2b!

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Mayssa 02

 

Hier kommt ein spannendes Märchen von Jayden 4a. Viel Spaß beim Lesen!

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Hier könnt ihr eine Geschichte von Lina 4a lesen.

Hier kommt ein Märchen von Martha 4a.

Die Prinzessin, die keine war

Es war einmal ein König der hatte eine wunderschöne Tochter. Alle im Königreich mochten die schöne Prinzessin. Nur ein armes hässliches Bauernmädchen mochte die Prinzessin nicht weil es selbst eine Prinzessin sein wollte. Also verkleidete sich das Mädchen als Dienerin und ging aufs Schloss. Das als Dienerin verleidete Bauernmädchen fragte die Prinzessin ob sie

eine Kutschfahrt machen wolle. Die Prinzessin sagt ja.

Vor dem Schloss stand schon eine Kutsche bereit. Der Kutscher aber war der Bruder des Bauernmädchens und in ihre Pläne eingeweiht. So fuhren sie bis zu einer Höhle die von einem Drachen bewacht wurde. Sie schubsten die Prinzessin in die Höhle und fuhren davon. Sie fuhren bis zu einem Häuschen im Wald wo eine böse Hexe wohnte. Das Bauernmädchen ging hinein und fragte die Hexe: „kannst du mich so verhexen dass ich wie die Prinzessin aussehe und dass sich meine Stimme so anhört wie ihre?“

„Natürlich aber wenn du mit Drachenblut in Berührung kommst löst sich der Zauber auf. Als es verwandelt war gab das Mädchen der Hexe Gold und Silber aus der Schatzkammer vom Schloss danach ging das verwandelte Bauernmädchen zur Kutsche und fuhr zum Schloss. Das alles hörte der Zauberer Merlin und er machte sich Sorgen um die echte Prinzessin. Also schickte er seinen Zwerg Grimlon los um jemanden zu holen der mit dem Drachen kämpfen würde. Als Grimlon zurück kam brachte er ein starkes Bauernmädchen mit. Doch als Merlin ihr sagte das sie den Drachen töten soll sagte die junge Frau, sie hieß Laura: „Ich liebe alle Tiere und Fabelwesen und werde den Drachen nicht töten!“ „Vielleicht gibt es eine andere Lösung!“ sagte Grimlon. „Ist der Drache allein?“ fragte Laura. „Ja“ antwortete  Merlin. „Dann“, sagte sie, „müssen wir eine Gefährtin für ihn finden weil Drachen nicht gern allein sind.“ „Aber woher sollen wir so schnell ein Drachenweibchen herkriegen?“ fragte Grimlon. „Ich kenne ein nettes Drachenweibchen das hier in der Nähe wohnt“, sagte Merlin. „Und wo genau wohnt das Drachenweibchen?“, fragte Laura, „es wohnt hinter dem Gebirge wenn du hin reitest solltest du in einer Woche wieder hier sein.“, sagte Merlin. „Aber woher kriege ich das Drachenblut und ein Pferd?“, fragte Laura. „Erzähle dem König alles er wir dir ein Pferd und Waffen geben.“, sagte Merlin. „Aber wozu brauche ich ein Schwert?“, fragte Laura verwundert. Merlin antwortete:“ Man weiß nie was alles passieren kann.“ „Woher soll sie das Drachenblut bekommen?“ fragte Grimlon. Merlin sagte:“ Sylvana das Drachenweibchen wird ihr ein bisschen Blut geben wenn sie ihr alles erzählt da bin ich mir sicher!“ „Dann gehe ich jetzt zum König!“, sagte Laura. „Aber zuerst“, sagte Merlin, „brauchst du vornehme Kleider in Bauernkleidern kannst du nicht zum König ich werde dir welche geben.“ Also zog Laura die schicken Kleider, es waren übrigens Jungenkleider, an und ging zum Schloss. Dort angekommen bat sie um eine Audienz beim König. Als sie vor dem König und der falschen Prinzessin stand fragt der König: „Was ist dein Begehr?“ „Ich würde gern mit euch allein sprechen Hoheit.“, sagte Laura. Der König bedeutete der falschen Prinzessin zu gehen. Doch die falsche Prinzessin lauschte an der Tür und erschrak als sie hörte das Laura alles wusste und Drachenblut holen und die echte Prinzessin befreien wollte. Der König hörte der jungen Frau zu doch als sie geendet hatte fragte der König: „Woher weiß ich das du die Wahrheit sagst und außerdem bist du ein Mädchen du kannst doch gar nicht kämpfen?“ „Gebt mir ein Pferd und Waffen und ich werde es euch beweisen!“, sagte Laura. Als die falsche Prinzessin das hörte ging sie zu ihrem Bruder und erzählte ihm alles. Die falsche Prinzessin sagte zu ihrem Bruder:

„ Nimm Waffen mit und verfolge sie mach das sie nie mehr zurückkommt.“ Als Laura los ritt verfolgte sie der Bruder des Bauernmädchens heimlich.

Laura war zwei Tage geritten und kam ans Gebirge. Sie wollte sich gerade ins Gras setzen um eine Pause zu machen da sprang der Bruder der falschen Prinzessin aus einem Busch und griff sie an. Laura griff ihr Schild und ihr Schwert und wehrte den Angriff ab. Als sie eine Stunde gekämpft hatten lag der Bruder der falschen Prinzessin auf dem Boden und Laura hielt ihn mit ihrem Schwert in Schach. „Schwöre bei deiner Ehre“, sagte Laura, „das du nach Hause reitest und mich nicht weiter verfolgst!“ Der Bruder der falschen Prinzessin dem es sehr viel Wert war seine Ehre zu behalten sagte:“ Ich schwöre!“ Danach nahm Laura dem Bruder der falschen Prinzessin die Waffen ab und ließ ihn zurückreiten.

Dann ritt sie endlich zur Höhle von Sylvana und rief: „ Sylvana, Sylvana!“ Da kam Sylvana aus ihrer Höhle und fragte mit donnernder Stimme:“ Was willst du?“ „Merlin schickt mich!“ sagte Laura und erzählte Sylvana die Geschichte von der falschen Prinzessin. Sylvana hörte ihr aufmerksam zu. Dann pikste sich Sylvana mit ihrer rechten Kralle in den linken Unterschenkel, ein bisschen Blut floss aus der Wunde und Laura füllte es in ein Fläschchen das sie sich mit einem Lederriemen um den Hals band.

„Steig auf meinen Rücken das geht schneller!“, sagte Sylvana, „aber was ist mit meinem Pferd?“, fragte Laura. Da nahm Sylvana ihr Pferd in ihre Fänge. Als sie zu der Höhle kamen wo die echte Prinzessin eingesperrt war sah das Drachenmännchen Sylvana und schaute sie fragend an. Da sagte Laura: „Ich mache dir einen Vorschlag wenn du die Prinzessin frei lässt wird Sylvana deine Gefährtin und bei dir bleiben bis ans Ende deiner Tage!“

Der Drache überlegte kurz dann nickte er und trat zur Seite, aus einer dunklen Ecke der Höhle kam die echte Prinzessin hervor. Sie war glücklich endlich befreit zu sein.

Laura nahm sie auf ihr Pferd dankte den Drachen und sie ritten gemeinsam zum Schloss.

Am Schlosstor wartete schon der König, „Vater, Vater“ rief die Prinzessin schon von weitem, der König führte sie zu den Gemächern der falschen Prinzessin und klopfte an. „Herein!“ rief die falsche Prinzessin. Da riss die echte Prinzessin die Tür auf und sie stürmten hinein und Laura schüttete der falschen Prinzessin das Drachenblut über den Kopf! Da war sie wieder das hässliche arme Bauernmädchen.

Das Bauernmädchen wurde aus dem Schloss zur Höhle der Drachen geführt wo sie den Drachen für den Rest ihres Lebens dienen musste.

Als Belohnung durfte Laura im Schloss bleiben und wurde die beste Freundin der echten Prinzessin und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage und wenn sie nicht gestorben sind so leben sie noch heute.

Ende

Und noch ein Märchen von Josef 4a

Die kleine Anne

Eines Tages bekam Anne von ihrer Mutter die Aufgabe,  zum Traubenwald zu gehen und Weintrauben zu pflücken. Also ging Anne los, um Weintrauben zu sammeln. Doch dort lauerte ein sehr böser Wolf, der sie fressen wollte. Anne ging also los und begegnete dem Wolf. Der Wolf tat so, als ob er helfen wollte. Anne wusste nicht, dass der Wolf böse war und sagte ja. Sie haben  Weintrauben gesammelt. Doch der Wolf wartete nur da drauf, sie zu fressen.

Anne sah in einer Ecke einen Jäger mit einem Messer in der Hand.  Der Wolf hebt gerade zum Sprung ab und verschlang sie. Der  Wolf futterte noch Trauben und dann schlief er ein. Der Jäger kam näher,

doch der Wolf hatte einen sechsten Sinn und wachte sofort auf . Der Jäger erschreckte sich und lies sein Messer fallen. Der Jäger musste sich mit der Faust wehren. Der Wolf fiel zu Boden doch er steht sofort wieder. Der Wolf wollte gerade zubeißen, doch Anne boxte ihn in die Kehle von innen .Der Wolf krümmte sich und viel zu Boden. Der Jäger nutzte das und lief zum Messer und stach den Wolf in die Kehle. Der Jäger holte auch Anne raus. Sie sammelten noch Weintrauben und gingen dann zu Anne nach Hause.  Zuhause aßen sie Weintrauben und plauderten mit der Mutter ein bisschen. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.

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