Projekte

 

JeKits - Bildungsprogramm NRW

Wir nehmen am Projekt JeKits in Kooperation mit der JazzHausSchule teil.

JeKitS bedeutet Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen.

Die zentralen Ziele des Projekts sind gemeinsames Musizieren, kulturelle Teilhabegerechtigkeit und systematisch gepflegte Kooperation mit unserem außerschulischen Partner JazzHausSchule.

An unserer Schule haben die Kinder des ersten Schuljahres im Rahmen des Projekt eine zusätzliche Musikstunde mit professioneller Musiklehrkraft mit dem Schwerpunkt Singen. Die Teilnahme ist für alle Kinder kostenlos. Für die weiteren Schuljahre bietet die JazzHausSchule ein Nachmittagsangebot an. Für die Teilnahme müssen die Eltern einen geringen Beitrag bezahlen. 

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Projekts https://www.jekits.de/das-programm/jekits-singen/

Unsere Kooperation mit der JazzHausSchule haben wir ausgeweitet. Bei Badarf kann in den Räumlichkeiten der Schule Instrumentalunterricht für Ihr Kind statt finden. Damit hat Ihr Kind einen kurzen Weg und die Möglichkeit des Musikunterrichts direkt im Anschluss an die OGS-Zeit oder während der OGS-Zeit. Die Dozenten der Jazzhausschule bieten eine grundlegende, langfristig angelegte Instrumental- und Gesangsausbildung. Dabei stellen sie sich auf die Interessen und Wünsche ihrer Schüler ein und fördern sie entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten und Begabungen. Grundsätzlich ist der Unterricht für alle Instrumente möglich. Dieses Angebot gilt nur für die Schüler*innen der GGS Nesselrodestraße. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit der JazzHausSchule auf. https://www.jazzhausschule.de/

Im Rahmen der Kooperation finden im schuleigenen Bandraum Youngsterbands statt. Hier singen und spielen Bandmitglieder  "groovende" Songs. Dabei werden nach und nach die "klassischen Bandinstrumente" – Schlagzeug, Keyboard / Klavier, Gitarre, Bass – eingeführt und jedes Kind hat Gelegenheit, auf jedem der genannten Instrumente elementare Spieltechniken zu erlernen. Dies geschieht zunächst noch mehr oder weniger spielerisch in Verbindung mit Bewegung und darstellendem Spiel. Die Kinder erarbeiten sich ein Repertoire an Liedern, Evergreens aus Rock, Pop und Jazz. Dabei sind Kreativität und Phantasie gefragt: Die Kinder improvisieren Musik und entwickeln eigene Stücke.

TuWas! 

Uns als Kollegium ist es sehr wichtig, die Kinder unserer Schule vielseitig zu fördern und zu fordern. Mit dem TuWas-Projekt der Handeskammer KölnBonn und unserem außerschulischem Partner AVG haben wir die naturwissenschaftlichen Experiementierkisten zusätzlich zu unserer Sachunterrichtsausttatung in die Klassen geholt. Es stehen jedes Jahr zwei neue Kisten zur Auswahl. Die Themen sind für unterschiedliche Klassenstufen konzipiert. Jede Einheit beinhaltet das gesamte Experimentiermaterial für 30 Kinder sowie Lehrerhandbücher für die Vorbereitung jeder Unterrichtsstunde mit einem roten Faden, der durch die 16 aufeinander aufbauenden Lektionen führt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Partner des Projekts:  

IHKAVG

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Die Kinder der Klasse 3a haben auf ihrer Homepageseite das Projekt aus der Schülersicht beschrieben.TuWas Projekt Klasse 3a

Wir in der Presse:

Zusätzlich zu unserem Projekt GEWALTFREI LERNEN starten wir das Projekt LUBO AUS DEM ALL.

 Bildergebnis für lubo aus dem all uni köln

„Lubo aus dem All“ in der GGS Nesselrodestraße

 

Jedes Schuljahr startet in zweiten Klassen unserer Schule das Präventionsprogramm „Lubo aus dem All“. Durchgeführt wird es von der Schulsozialarbeiterin und den jeweiligen Klassenlehrerinnen, welche die Inhalte des Trainings auch in den Unterrichtsalltag einfließen lassen. Dieses Sozialtraining wurde von der Universität zu Köln (Heilpädagogische Akademie für Erziehungshilfe und Lernförderung) zur Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenz entwickelt. Das Programm wurde wissenschaftlich als besonders wirksam evaluiert.

Die Kinder durchlaufen in der Schuleingangsphase mindestens 30 Trainingseinheiten, welche in drei Bausteine unterteilt sind. Begleitet wird der Unterricht von der Handpuppe „Lubo aus dem All“. Lubo ist daran interessiert von den Kindern etwas über Gefühle und Verhaltensweisen des sozialen Miteinanders von den Menschenkindern auf der Erde zu lernen.

Erster Baustein: Grundlagentraining

Im Grundlagentraining werden grundlegende Inhalte und Basiskompetenzen rund um das Thema Gefühle erarbeitet. Im ersten Schritt geht es dabei um das erkennen und interpretieren von eigenen Gefühlen und den Gefühlen der anderen. Erarbeitet werden die Gefühle: Wut, Trauer, Freude, Angst, Entspannung und Stolz. Ziel ist es, dass die Kinder am Ende der Einheit in der Lage sind die Gefühle erkennen und benennen zu können. Das gebastelte Stimmungsherz hilft auch danach den Emotionen Ausdruck zu verleihen und innerhalb der Klasse eine Kultur der Fürsorge zu entwickeln („Was ist los?“, „Wie können wir dir helfen?“).

Zweiter Baustein: Emotionsregulierung

Im zweiten Baustein erlernen die Kinder gezielte Strategien wie sie ihre Emotionen regulieren können und erarbeiten sich gemeinsam Handlungsalternativen. Als zentrales Symbol wird die „Stopp-Ampel“ eingeführt. Sie erinnert die Kinder in schwierigen Situationen daran, zu stoppen, zu überlegen und erst dann zu handeln. Der Erwerb von Emotionsregulationsstrategien hilft dabei in emotional aufwühlenden Situationen nicht affektiv, sondern überlegt zu handeln.

Dritter Baustein: Transfer- und Problemlösetraining

Der dritte Baustein nimmt die meiste Zeit in Anspruch, da in diesen Einheiten die erlernten Strategien eingeübt werden. Von zentraler Bedeutung ist die „Problemlöseformel“, welche Lubo gleich zu Beginn des letzten Bausteins einführt. Dieses 5-Schritte-Modell soll den Kindern dabei unterstützen mit schwierigen sozialen Situationen umzugehen.

 lubo

Material zum Nachlesen:

Hillenbrand, Hennemann, Hens, Hövel (2015): „Lubo aus dem All“- 1. und 2. Klasse. Programm zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel (3.Auflage)

https://www.uni-potsdam.de/fileadmin01/projects/inklusion/PDFs/ZEIF-Blog/H%C3%B6vel_Hennemann_2016.pdf

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Streithelfer*innen in der GGS NesselrodestraßeStreithelfer*innen in der GGS Nesselrodestraße

Das Projekt Streithelfer*innen ist ein wichtiger Bestandteil des Sozialen Lernens in der GGS Nesselrodestraße.

Die teilnehmenden Kinder lernen in der Streithelferausbildung den lösungsorientierten Umgang mit Streit und Konflikten.

Auf diese Weise soll in unserer Schule und OGS eine Streitkultur etabliert werden, die einen positiven Einfluss auf unser Schulklima hat. Die Kinder werden von der Schulsozialarbeiterin und der OGS-Leiterin ausgebildet und in ihrem Job als Streithelfer*innen betreut.

Die Ausbildung der Streithelfer*innen erfolgt nach dem Mediationsmodell (BMM).

Im Rahmen des BMM wurde für die Primarstufe ein Streitschlichtungskonzept entwickelt, das für die Kinder gut zu erlernen und das sie selbstständig anwenden können. Ziel ist es, denn streitenden Kindern dabei zu helfen ihren Konflikt zu lösen.

Nach erfolgreicher Teilnahme an der Schulung werden die Streitschlichter*innen in Teams einmal wöchentlich in beiden Pausen eingesetzt. Durch ihre gelben Westen sie für alle Schüler*innen gut zu erkennen. Um die Streitkultur in unserer Schule weiter zu verankern, ziehen n die Streithelfer*innen am Ende ihrer Ausbildung durch alle Klassen und spielen exemplarisch eine Streitschlichtung vor.

Die 5 Schritte der Streitschlichtung werden zudem als Bilder in den Klassen- und Gruppenräumen aufgehängt, damit der Ablauf der Streitschlichtung jederzeit jedem präsent ist.

 

Stadtnaturforscher*innen

Gefördertes Projekt: 
Stadtnaturforscher*innen unterwegs

Jedes Schuljahr nehmen alle Klassen der GGS Nesselrodestraße an dem Projekt "Stadtnaturforscher*innen" teil.

Das „Stadtnaturforscher*innen“ Projekt  richtet sich an Kitas und Schulen, die eine langfristige Kooperation mit dem Querwaldein e.V. aufbauen möchten und eine Integration der Urbanen Naturpädagogik/ Bildung für Nachhaltigkeit in das pädagogische Konzept ihrer Einrichtung  anstreben.

Kern des Projektes sind modular aufeinander aufbauende naturpädagogische Ausflüge in die einrichtungsnahe Stadtnatur mit dem Querwaldein e.V. Diese können z.B. als jahreszeitliche Ausflüge, Projektwochen oder Ferienwochen gebucht werden. Die Module enthalten Anregungen zur Vor- und Nachbereitung der Naturerlebnisse in der Einrichtung.

Die zwei ergänzenden Aspekte des Projektes sind die Schulung des pädagogischen Teams und die Einbeziehung der Eltern. In speziellen Eltern-Kind Angeboten werden die (Groß-) Eltern als wichtige Multiplikator*innen angesprochen.

In den Fortbildungs-Modulen erhält das Team eine Grundausbildung in Urbaner Naturpädagogik und Bildung für Nachhaltige Entwicklung sowie im Gestalten von Naturtagen und -Projekten, Garten-Angeboten bis hin zur naturnahen Schulhof-und Geländegestaltung. Sie lernen grundlegende Methoden, den pädagogischen Hintergrund sowie Sicherheits- und Naturschutzaspekte kennen. Die Fortbildungen sind nah an den Bedürfnissen der Einrichtungen konzipiert und die Inhalte werden gemeinsam festgelegt.  (Quelle: homepage: querwaldein)

 

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